Josef Kandlhofer

Programm


Portrait Franz Bittner


„Ich werde nicht um Probleme herumreden, sondern sie gemeinsam mit Ihnen lösen!“

Im Laufe meiner Tätigkeit in der Sozialversicherung habe ich viel erlebt: Menschen mit Problemen im Gesundheitswesen haben sich an mich gewandt, weil sie oder ihre Angehörigen keinen Ausweg mehr wussten oder weil sie sich im Dschungel des Gesundheitssystems verirrt hatten. Verzweifelt, manchmal wütend, haben sie nach Antworten und Lösungen gesucht. Denn gesundheitliche Probleme belasten alle Betroffenen noch mehr, wenn richtige Hilfe zur rechten Zeit fehlt.

Ich habe mich immer bemüht, zu helfen, aber mir sehr oft die Frage gestellt, warum es niemanden gibt, der hilft, ehe Menschen verzweifeln, wütend werden oder – noch schlimmer – resignieren. Rechtzeitig Hilfe leisten, zur Seite stehen, ehe es zu spät ist – das ist die Aufgabe eines Patientenombudsmanns. So werde ich diese Funktion ausfüllen!

Die beliebte E-Card wurde unter meiner Verantwortung erfolgreich eingeführt. Unter dem Motto: „Das Rezept läuft, und nicht der Patient“ wurde damit auch die Grundlage für das Arzneimittelbewilligungsservice gelegt. Das zeitraubende, oftmals entwürdigende Anstellen der Patientinnen und Patienten beim Chefarzt war damit Vergangenheit.

  • Vertrauen
    Wer Hilfe beim Patientenombudsmann sucht, erwartet Vertraulichkeit. Ich werde daher Anfragen und Beschwerden stets vertraulich und persönlich behandeln.
  • Unabhängigkeit
    Als Patientenombudsmann bin ich unabhängig und weisungsfrei. Ich werde im Interesse der Hilfe- und Ratsuchenden auch unangenehme Fragen stellen und unangenehme Probleme anpacken.
  • Zuhören und Verstehen
    Als Patientenombudsmann betrachte ich das Zuhören als die wichtigste Aufgabe. Nur so kann ich Probleme, die an mich herangetragen werden, auch erkennen und verstehen. Dann kann ich den Menschen helfen, ihren Weg zu gehen oder ein Stück des oft schwierigen Wegs begleiten.
  • Zeit nehmen
    Zeit nehmen für das klärende Gespräch mit allen Beteiligten: Ich werde allen Raum geben, um ihre Standpunkte darzulegen. Das ist die unverzichtbare Basis für Lösungen, die alle zufriedenstellen.
  • Analysieren und Erklären
    Probleme müssen gemeinsam analysiert werden. Einige Probleme werden sich schnell lösen, wenn „Fachchinesisch“ in einfachen Worten dargestellt wird. Andere hingegen werden schwieriger zu meistern sein und erfordern eine gute Kenntnis des Systems und seiner Möglichkeiten.
  • Helfen
    Als Patientenombudsmann unterstütze ich Patientinnen und Patienten bei der Lösung ihrer Probleme. Als Vermittler zwischen ihnen und den Ärztinnen und Ärzten ist mein wichtigstes Anliegen, gemeinsam Lösungen zu finden.
  • Expertise und Berufserfahrung
    Als Patientenombudsmann will ich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Meine 40-jährige Erfahrung als Jurist und im Gesundheitswesen werde ich in den Dienst der Patientinnen und Patienten stellen.
  • Weg weisen
    Egal, wie steinig der Weg ist, man muss immer einen ersten Schritt tun. Als Patientenombudsmann sehe ich es daher als meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass dieser erste Schritt auch ein richtiger und zielführender Schritt ist.

Als Patientenombudsmann sehe ich meine Aufgabe als Chance, gemeinsam mit Ihnen das Gesundheitssystem zu verändern und zu verbessern. Darum ersuche ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme bei der Wahl zum Patientenombudsmann.

Hon.-Prof. Hofrat Dr. Josef Kandlhofer